Konzert im Köngener Schloss

 

Über 50 Konzertbesucher begrüßte der Vorsitzende unseres Fördervereins, Hans Weil, am 14. Juli 2017 im Rittersasl im Köngener Schloss. Eingeladen waren die Mitglieder des Fördervereins und ihre Freunde, es hatten sich auch zahlreiche Köngener Bürger und die ganze Familie Glang zu dem Konzert eingefunden. Nach einem Abriss über die wechselhafte Geschichte dieses Gebäudes, seine umfangreiche Sanierung, Details zu den Wandgemälden des Rittersaales, bis zu dem heutigen Zustand und Nutzung, konnte Hans Weil die beiden Musiker herzlich vorstellen:

Pia Glang, Jahrgang 1997, Gesang, Studentin der Medizin, gewann den 3. Preis im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert, 2014"

Ihr Bruder, Felix Glang, Jahrgang 1994, Student der Physik, begleitet sie am Flügel und spielt eigene Kompositionen.

Die beiden jungen Künstler haben uns ein sehr abwechslungsreiches Programm vorgetragen und dabei zwischen Klavierstücken und Gesang mit Klavierbegleitung abgewechselt. Es wurden Werke von Franz Schubert, Felix Mendelsohn-Bartholdy, W. A.Mozart, Bellini, Claudio Monteverdi u. w. aufgeführt.

Auf dem hervorragenden Flügel spielte Felix Glang sechs Klavierstücke die von ihm selber, teilweise im Alter von 15 Jahren, komponiert wurden.

In sehr humorvoller Weise stellten sie die einzelnen Stücke und die Geschichten dazu vor. Nach dem letzten Stück war der Beifall so stark, dass die beiden noch eine Zugabe präsentierten.

Hans Weil bedankte sich bei den beiden Musikern, Pia und Felix Glang erhielten je eine weiße Rose überreicht.

Text und Fotos: Hubert Renz, Förderverein Freilichtmuseum Beuren

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  Übersicht: Aktuelle Informationen

Ein besonderer Anziehungspunkt im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist sein nostalgischer Kolonialwarenladen, und der begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Schon seit 1997 betreiben ihn Mitglieder des Fördervereins Freilichtmuseum Beuren e. V. mit viel ehrenamtlichem Engagement.

Zum runden Jubiläum ließ es sich Gerhard Einsele, der Neffe der einstigen Besitzerin des Ladens nicht nehmen, ein Erinnerungsfoto von den heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu machen. Seine Tante Helene Schach führte den Laden in Nürtingen noch bis 1992.

 

Heute zählt das ehrenamtliche Team des Tante-Helene-Lädles mehr als 50 Mitglieder des Fördervereins. Auf elf Quadratmetern Verkaufsfläche werden während der Museumssaison inzwischen über 700 Artikel in dem Kolonialwarenladen von 1929 angeboten. Wo sonst kann man noch Bonbons lose kaufen und wo werden Brausestäbchen noch einzeln verpackt? Über die Ladentheke gehen auch Erbswurst, Musmehl, Alblinsen oder auch Springerlesmodel, Kammputzer, Bürsten aller Art und viele regionale Produkte. Das Tante-Helene-Lädle befindet sich im Eingangsgebäude des Museums und hat sechs Tage die Woche geöffnet. Der Einkauf im Lädle ist auch unabhängig von einem Museumsbesuch möglich.

Öffnungszeiten des Tante-Helene-Lädles 1. April bis 5. November 2017, Dienstag bis Samstag 12:30 Uhr bis 17:30 Uhr, Sonn- und Feiertage 11 Uhr bis 17:30 Uhr. 

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